Zurück  |  

KOLUMNE
Arbeiten am schönsten Ort der Welt!
Bei der Sportel, der Weltmesse für Sport, Marketing und Medien, laufen die Drähte im internationalen Sportmarketing einmal im Jahr zusammen. Von Samira Samii

 

Samira Samii in Monte CarloSportmanagerin & Rund Kolumnistin Samira Samii in Monte Carlo

 

Es ist immer schön, wenn mein Job mich in tolle Städte und zu interessanten Geschäftspartnern führt. Aber dieses Mal hatte ich besonderes Glück.
 
Ich besuchte die Sportel, die weltgrößte Sport-, Marketing- und Medien-Messe im Grimaldi-Forum in Monaco. Es war einfach atemberaubend, und es war alles vertreten, was im Sport-Marketing-Medien-Bereich Rang und Namen hat. Sämtliche großen Verbände, wie die Bundesliga, die FIFA, die UEFA, Laliga, die NBA, die ITF oder die NFL waren auf der Sportel vertreten. Natürlich durften auch die großen Sportsender wie Sky und Eurosport nicht fehlen. Aber auch Global Player wie Facebook oder Red Bull stellten aus.
 
Eine Veranstaltung wie die Sportel lebt selbstverständlich auch von den vielen Stars, wie dem früheren französischen Nationalspieler Christian Karembeu oder dem früheren spanischen Champions-League-Sieger von Real Madrid, Fernando Sanz. Und es waren viele Marketing Agenturen und Promoter vor Ort, um ihr Netzwerk auszubauen. Und ich.
 
Es ist mit Abstand der beste Platz, um die besten Meinungsmacher und Entscheider für ein persönliche Gespräch zu treffen. Außerdem ist es der beste Platz, um sein eigenes Unternehmen zu promoten. Für mich als Sport-Marketing-Agentur ist die Sportel der ideale Platz um zu networken und meine Kontakte zu pflegen. Insbesondere im Bereich Marketing und Vermarktung meiner Spieler ist es zwingend notwendig, diesen Bereich auszubauen. Ich habe viele gute Gespräche führen können und dabei viele interessante Gesprächspartner aus der ganzen Welt kennen gelernt.
 
A bientôt à Sportel en Monaco 2017 – bis bald auf der Sportel in Monaco 2017.
 
 
 

Lesen Sie auch:
„Junge Frau, es geht nicht, mit Ihnen Geschäfte zu machen!“
Gaby Schuster und Angela Häßler galten einst als toughe Verhandlungspartnerinnen, doch die Männerwelt Fußball tut sich schwer mit ihren Nachfolgerinnen: In Deutschland ist Samira Samii die einzige Frau, die beim Transferpoker mitmischt. Die Sport- und Marketingmanagerin träumt davon, Sportdirektorin eines Bundesligisten zu werden 
http://rund-magazin.de/news/1036/23/Interview-Samira-Samii/



Zurück  |