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BUNDESLIGA
Eintracht Frankfurt auf Talfahrt
Trainer Nico Kovac haderte mit Schiedsrichter Günter Perl. Der Zwist offenbart die Nervosität am Main angesichts der derzeitigen Niederlagenserie.

 

Niko KovacNiko Kovac. Foto Pixathlon

 

Am vergangenen Bundesliga Sonntag kassierte Eintracht Frankfurt eine weitere Niederlage. Im Spiel gegen Freiburg konnte ein zeitiges Tor nichts ausrichten. Auffällig während dieser Begegnung waren weniger die Spielzüge der Frankfurter, sondern die Verärgerung des Trainers Niko Kovac. Der Abpfiff eines unglücklichen Eckballs brachte der Eintracht ein, nach Kovacs Beurteilung, unnötiges 1:2 gegen den SC Freiburg ein. Doch das war nicht das einzige Szenario, was den Frankfurtern das Gefühl der massiven Benachteiligung bescherte. Die Livequoten der Sportwetten Anbieter liefen Sturm, als ein Treffer von Ante Rebic wegen einer vermeintlichen Behinderung des Freiburger Torwarts Schwolow nicht anerkannt wurde. Für enthusiastische Sportwetten Fans gibt es keine spannendere Situationen; die meisten Buchmacher bieten in solchen Momenten attraktive Sonderaktionen. Es lohnt sich einen Vergleich zu starten, um keine Promotions zu verpassen.

Trainer Niko Kovac unterstellte Schiedsrichter Günter Perl keinerlei böse Absicht, doch seine Mannschaft scheint mittlerweile abgestempelt. Durch die Sammlung zahlreicher Gelber und Roter Karten ist die Wertung der Frankfurter Spieler deutlich sensibler untermauert.

Die Frankfurter Mannschaft sollte sich zeitnah fangen und bald wieder mit Toren Schlagzeilen machen, sonst ist die Teilnahme an der Europa League in Gefahr. Der Frankfurter Sportdirektor zeigt sich besorgt und bedauert die zahlreichen Rückschläge die Eintracht Frankfurt, trotz guter Spielführung und vollen Einsatz, kassierte. Gegen den SC Freiburg beispielsweise erzielte der Frankfurter Spieler Branimir Hrgota in der 11. Minute eine 1:0 Führung. Doch bereits in der 25. Minute konnte Freiburg mit einem Tor aufholen. Kurz darauf folgte in der 59. Minute ein weiteres Tor der Aufsteiger, das die Frankfurter komplett ausknockte. Der Freiburger Torschütze Niederlechner ebnete seinem Team den Aufstieg zu einer potentiellen Teilnahme an der Europa League.

Zwar liegen die Hessen aktuell noch mit zwei verdienten Punkten aus der starken Vorrunde in der Tabelle vorn, doch folgen Köln und nun auch Freiburg mit hohem Potenzial. Spannend wird es auch am nächsten Wochenende, wenn die Frankfurter gegen den deutschen Meister Bayern München antreten müssen. Bis zum 24. Mai 2017, dem UEFA Europa League Finale in der Friends Arena in Solna, erwarten uns noch einige spannende Partien.



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