Taktik
Fußball ohne Höhe
Viele Trainer fordern inzwischen weniger hohe Hereingaben als präzise Tiefenläufe. Es geht nicht darum, den Ball in den Strafraum zu bringen, sondern den Strafraum in Bewegung zu versetzen. Die Außenbahn ist bei Teams wie Arsenal nur noch Lockmittel, nicht das Ziel. Eine Analyse von Marius Thomas
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Taktik
Fußball ohne Höhe
Viele Trainer fordern inzwischen weniger hohe Hereingaben als präzise Tiefenläufe. Es geht nicht darum, den Ball in den Strafraum zu bringen, sondern den Strafraum in Bewegung zu versetzen. Die Außenbahn ist bei Teams wie Arsenal nur noch Lockmittel, nicht das Ziel. Eine Analyse von Marius Thomas
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Kolumne
Bayerns Effizienz entscheidet erstes Achtelfinale
6:1 siegt der FC Bayern bei Atalanta Bergamo. Dabei sorgen die Münchener überraschend früh für klare Verhältnisse. Die Champions-League-Kolumne von Samira Samii
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DUMM GELAUFEN
Es hat nicht ganz gereicht …
Sol Campbell (Arsenal), Dirk Kuijt (Liverpool) und Frank Lampard (Chelsea) haben eines gemeinsam: Sie schossen Tore im Finale der Champions League, die nicht zum Sieg taugten. Eine Spurensuche von Sascha Saupe
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RUND-CHAT
Hans Meyer, bitte kommen!
Wir haben ein Highlight mit dem ehemaligen RUND-Kolumnisten aus dem Archiv geholt. Hans Meyer stand im Chat für eine Stunde Rede und Antwort. Lesen hier noch einmal nach, worüber Meyer Auskunft geben sollte und was er geantwortet hat.
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die wM meines lebens
Zähne putzen mit Cola
Bei vielen, die dabei waren, gilt die Weltmeisterschaft 1970 als die schönste überhaupt. Der Hamburger Bernd Greulich hat seine Erinnerungen an die Traumreise in einem einzigartigen Album festgehalten. Von Matthias Greulich
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STANDARDS
Wie die Arsenal-Ecke Schule macht
Newcastle führt kurz aus, die Münchner blocken Harry Kane und Barcelona flankt aus dem Halbfeld: Bei Topmannschaften sind Tore nach Standards keine Zufallsprodukte. Eine Analyse von Marius Thomas
Mehr >THEMENWOCHE
„Get undressed“
So freizügig wie in „1/4 NACH 5“ werden sich vermutlich nie wieder Fußballprofis ablichten lassen. Das viel gelobte Magazin des FC St. Pauli wurde 2003 eingestellt. Fotograf Klaus Merz sorgte bei Torwart Heinz Müller dafür, dass der Schaum an der richtigen Stelle blieb. Interview Matthias Greulich
Mehr >Fußballfotografie
Der auslösende Moment
Ähnlich, wie der Fußball sich verändert, hat sich auch der Blick auf das Geschehen entwickelt. Die Fotografen halten heute andere Momente fest als vor 30 oder vor 70 Jahren. Das liegt nicht nur an den Fortschritten der Technik oder an den Rahmenbedingungen im Stadion. Geändert hat sich vor allem, was die Betrachter sehen wollen Von René Martens und Malte Oberschelp.
Mehr >ECKBALL
Um die Ecke gedacht
Ein Drittel aller Tore fällt im modernen Fußball nach Standardsituationen, viele davon nach einem Eckball. Der Grund: Was im Sechzehner bei einer Ecke passiert, ist choreografiert wie im Tanztheater. Von Malte Oberschelp
Mehr >Interview
„Jetzt wird's weh tun“
Seit sein Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ verfilmt wurde, ist der Berliner Schriftsteller Thomas Brussig nicht nur in Deutschland ein bekannter Mann. Das erste Fußballspiel, an das er sich erinnern kann, ist das 1:0 der DDR gegen die alte Bundesrepublik bei der WM 1974 – Grund genug, mit dem Erfolgsautor über seine wechselvolle Fankarriere, Fußballbücher und die Farben schwarz, rot und gold zu reden. Interview Martin Krauß und Malte Oberschelp
Mehr >Kreide
Der Stein des Anstoßes
Ohne Linien hätte ein Fußballplatz kein Anfang und kein Ende. Doch wo kommt das Weiß her, das Millionen von Kickern das Aus markiert? In einem Dorf in Schleswig-Holstein wird der Stoff abgebaut, der den Spielern nicht nur in der Bundesliga ihre Grenzen aufzeigt. Von Steffen Dobbert, Fotos Kai Müllenhoff und Stephan Pflug
Mehr >RUNDE PRESSE
„Fußballfreunde – ihr seid dran! Jetzt!“
„RUND war das einzige Magazin der Welt, auf das ich mich wirklich jeden Monat wieder gefreut habe“, schreibt Volker Weidermann, 2007 Feuilleton-Ressortleiter der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Mehr >Taktik
Warum „Manndeckung“ nicht gleich Manndeckung ist
Vom Relikt zum Trend: Die moderne Manndeckung ist kein flächendeckendes Mann-gegen-Mann über den gesamten Platz. Sie ist selektiv, situativ und oft nur auf bestimmte Zonen oder Spielphasen begrenzt. Ist sie ein wirksames Gegenmittel gegen strukturierte Ballbesitzteams – oder ein taktisches Risiko, das Räume öffnet und Kräfte bindet? Eine Analyse von Marius Thomas
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